21. IPA FLYIN 2016 – Porta Westfalica EDVY

IPA FLYIN 2016

Im Laufe des Nachmittags trafen die ersten IPA Piloten ein. Als Empfangskomitee stand Frank, Wolli und Maren sowie Ebby bereit.

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Noch sind die Bänke leer.

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Frank saß eisern an seinem Chefpult vor dem Hangar der Kiebitzflieger, bediente den Funk, notierte das Eintreffen, gab den ersten Trunk aus und verteilte eine zusammen gestellte Tasche mit Namensschild, Shirt und Prospekten der Städte Bad Oeynhausen und Porta Westfalica.

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Horst unser Indianer und Klaus Wegener hatten es eilig und waren die ersten am Platz.

Horst

Horst auf dem Taxiway

Nach der ersten intensiven Kontaktaufnahme ging’s mit dem von Wolli pilotierten Kleinbus ins Hotel, wo wir eine kurze Erholungs- und Frischmache-Pause einlegten. Zurück am Flugplatz, war schon alles für einen kurzweiligen Abend  im Hangar vorbereitet war.

Bild vom Tower

Bild vom Tower

Viele Helfer, hierzu von Wolli animiert, gaben ihr Bestes, sodass keiner hungrig oder durstig blieb. Es wurde Kaffee und allerlei feinstes Backwerk angeboten.

Zu später Stunde, so kurz vor Sonnenuntergang, überraschte uns Roland Lutz mit seinem Kommen. Wie aus dem Nichts kam er spektakulär angeflogen. Das war ein echter Roland. Als Susi-Ersatz, wenn man Rolands Susi überhaupt ersetzen kann, war Hermann Uhl dabei.

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Bei Getränken jeglicher Art, Gegrilltem und sehr guter DJ-Musik ging der Abend nicht, ohne noch das eine oder andere Tanzbein geschwungen zu haben, zu Ende.

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Rundum ein gelungener Abend.

Samstag, 25. Juni 2016

Nach gutem Schlaf und ausgiebigem Frühstück war ein kurzer Fußmarsch vom Hotel Vienna durch den schönen Kurpark zur Wandelhalle angesagt. wo wir vom Bürgermeister der Stadt Bad Oeynhausen Herrn Wilmsmeier empfangen wurden.

Zuvor positionierten wir uns auf der Treppe zum obligatorischen Gruppenfoto. Als Fotograf stellte sich ein Redakteur der örtlichen Tageszeitung zur Verfügung.

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Jetzt war Sightseeing angesagt. Mit der MINA, das amtliche Kennzeichen lautet MI – NA 1005, fuhren wir durch Bad Oeynhausen und bekamen so die Sehenswürdigkeiten vermittelt. Eine bequeme wie effektive Art, die Stadt kennen zu lernen. Eine Kurstadt mit gut erhaltener alter und interessanter Architektur, schöner Einkaufspassage – Bad Oeynhausen ist auch für einen mehrtägigen Urlaub sehr zu empfehlen.

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Nach der Stadtführung setzte uns die MINA an der Weser ab. Wir kehrten am Weserbogen in die Weserhütte ein, nachdem wir den Wirt, der sich auf eine größere Gesellschaft vorbereitete überzeugt hatten, uns unbedingt zu bewirten.

Die Fähre Amanda brachte uns anschließend auf die andere Weserseite, von wo aus wir uns teils zu Fuß oder mit dem Shuttlebus bei strömendem Regen am Flugplatz im Hangar zu Kaffee und Kuchen trafen.

Dann noch eine Stunde Ruhephase im Hotelzimmer und fein machen für den Abend. Es war selbstverständlich, den besten Zwirn anzuziehen. Gegen 18 Uhr wurden wir dann vom Shuttle abgeholt. Es ging in das Restaurant „Weserschiffchen„.

Es war schon alles gerichtet. Die Tische waren gedeckt und geschmückt.

Wolli und Epi ließen es sich nicht nehmen, kleine Auszeichnungen zu verteilen. So wurde derjenige ausgezeichnet, der die längste Anfahrt von seiner Wohnung zu seinem Startflugplatz hatte. Nach kurzer Befragung stellte sich Hans Schori aus der Schweiz als Sieger heraus.

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Nun noch die Piloten mit der weitesten Anreise. Da war klar, dass unsere Schweizer Kollegen und IPA-Freunde nicht zu schlagen waren. Stellvertretend für die Schweizer Kollegen nahm Hans-Peter Bachmann „Beech“ die Ehrung entgegen. Wer unseren „Beach“ kennt weiß, dass er nicht ohne Geschenk für die jeweiligen Organisator kommt. Wolli durfte ein echtes Schweizer Militärmesser entgegen nehmen. Wenn das keine Auszeichnung ist!!

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Nach mehrstündigen Unterhaltungen und Austausch wichtiger Kenntnisse und Erfahrungen war auch dieser Abend einmal zu Ende.

Danke für die super Organisation!!!!!!!!! Es war schön in Porta!

Nach dem FLY IN ist wie gesagt VOR dem FLY IN.

Ja – und wie es bei der IPA-Fluggruppe so üblich ist, wird noch vor dem Auseinandergehen die Destination fürs nächste Jahr festgelegt. Es werden zwar noch schwierige Verhandlungen zu führen sein, aber gut unterrichtete Kreise teilten mit, dass wir wohl 2017 im Raum Bonn unsere IPA-FLY-IN Zelte aufschlagen werden. Wünschen wir dem potentiellen Organisator viel Energie und Durchsetzungskraft bei den Verhandlungen mit den Platzeigentümern.

Dies ist auch mit dem Wunsch verbunden, dass sich noch mehr Kolleginnen und Kollegen für und miteinander im Sinne des IPA-Gedankens an den IPA-FLY-INs beteiligen.

Am Sonntag um 18:00 Uhr war von allen Teilnehmern die glückliche Heimkehr gemeldet worden.

FREUEN WIR UNS AUF 2017